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Johannes Stober

Landtagsabgeordneter 2006 – 2016
Ein Rückblick auf 10 Jahre politische Arbeit.



KIT: Johannes Stober (SPD) begrüßt Masterplan-Ankündigung

Der Karlsruher SPD-Landtagsabgeordnete Johannes Stober begrüßt ausdrücklich die Ankündigung des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) für einen „Masterplan für alle Standorte des KIT in und um Karlsruhe“, wie es dieses in der Pressemitteilung angekündigt hatte. „Die vielen auf die Stadt verteilten Anmietungen sind sowohl ein finanzielles als auch ein logistisches Problem“, so Stober. Zudem sei er überzeugt, dass  das von der Klaus-Tschira-Stiftung östlich des Adenauerrings geplante Projekt äußerst hilfreich sein könne, um diesen Masterplan in die Realität umzusetzen.

Äußerst gut sei auch, dass das KIT in seiner heutigen Pressemitteilung zumindest einige der offenen Fragen beantwortet habe, mit der wir als Politiker in den letzten Wochen konfrontiert wurden. Allerdings blieben dennoch Punkte offen, unter anderem wie die beiden Gebäude genutzt werden sollen, für die das KIT nur ein Vormietrecht habe. „Mit dem Masterplan wird es hierüber aber Klarheit geben“, so die Hoffnung Stobers. Darüber hinaus gebe es aber in der Bevölkerung weiterhin noch die Unsicherheit, ob der Botanische Garten des KIT auch nach seiner Verlagerung in die Kornblumenstraße öffentlich zugänglich sein wird. Hierzu wären zeitnahe klärende Worte des KIT sicherlich hilfreich, so der Abgeordnete.

Stadtteilspaziergang mit Minister Nils Schmid

Zugleich weist Stober auch auf einen Stadtteilspaziergang mit Finanz- und Wirtschaftsminister Dr. Nils Schmid (SPD) am kommenden Sonntag, d. 21. Februar, durch die Karlsruher Oststadt hin, der um 11 h am Karl-Wilhelm-Platz beginnen wird. Inhaltlicher Schwerpunkt dieses Spaziergangs werde zwar der von der Landesregierung zusammen mit den Kommunen und der Wohnungswirtschaft geplante „Pakt für bezahlbares Wohnen“ in Baden-Württemberg sein. Es sei aber natürlich auch klar, dass es bei diesem Rundgang auch um die Nutzung der vorhandenen Flächenpotentiale in der Oststadt gehen werde. Dabei sei es logisch, dass  die Flächenbedürfnisse des KIT, der Wunsch der Bevölkerung nach Freiflächen  und die Schaffung von zusätzlichem bezahlbarem Wohnraum gegeneinander stehen, so Stober. Wichtig sei daher, dass in den nächsten Wochen im Rahmen eines intensiven Dialogs Lösungen gefunden werden, die allen drei Zielen gerecht werden.

19. Februar 2016

Pressemitteilung als PDF-Dokument