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Johannes Stober

Landtagsabgeordneter 2006 – 2016
Ein Rückblick auf 10 Jahre politische Arbeit.



Stober zufrieden mit Klinik-Förderung


BNN – Äußerst gut abgeschnitten im Jahreskrankenhausprogramm 2016 hat Karlsruhe nach Auffassung des SPD-Landtagsabgeordneten Johannes Stober. „Der Programmvorschlag 2016 ist geprägt durch das Großprojekt des ersten Bauabschnitts zum Neubau des St.- Vincentius-Krankenhauses Karlsruhe.“ So formulierte es Sozialministerin Katrin Altpeter (SPD) bei der Veröffentlichung des Programms.

Schließlich mache diese Maßnahme mit einem angemeldeten Investitionsvolumen von 174,3 Millionen Euro den mit Abstand größten Teil der insgesamt 21 Maßnahmen mit einer Gesamtsumme von 460,6 Millionen Euro aus, so Stober. Zudem wurden vorbereitende Maßnahmen für das Haus M am Städtischen Klinikum in das Programm aufgenommen, die mit 26,8 Millionen Euro veranschlagt sind. „Mit diesen Entscheidungen können wir in Karlsruhe mehr als zufrieden sein“, so der Sozialdemokrat.

Die angemeldeten Kosten entsprächen aber zumeist nicht der Fördersumme durch das Land, da darin in der Regel auch nicht förderfähige Kostenanteile enthalten seien, so Stober. Entscheidend seien daher die Fördergespräche, die in der nächsten Zeit zwischen der Landesregierung und den Kliniken anstünden. Als Beispiel für notwendige Klärungen nennt Stober den Hubschrauberlandeplatz auf dem Dach des neuen St.-Vincentius-Krankenhauses. Da in Karlsruhe auf dem Boden offenkundig kein Platz für einen Hubschrauberlandeplatz sei, sei die Übernahme der Kosten für den auf dem Dach des neuen Krankenhauses geplanten Hubschrauberplatzes samt Hangar für ihn zwingend. Allerdings stehe diese Entscheidung noch aus.

Insgesamt zeigt sich Stober bezüglich der anstehenden Fördergespräche zuversichtlich.

Zwar werde es zu keiner 100-Prozent-Förderung kommen, denn schließlich stünden den 460,6 Millionen Euro Gesamtsumme nur 255 Millionen Euro Fördermittel gegenüber. „Aber ich bin überzeugt, dass die beiden Karlsruher Kliniken bei den Fördergesprächen gut abschneiden werden und das Land den allergrößten Teil der Kosten übernehmen wird“, so Stober.