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Johannes Stober

Landtagsabgeordneter 2006 – 2016
Ein Rückblick auf 10 Jahre politische Arbeit.



Gespräch mit Anwohnern

Baubehörde informiert über Pläne für neues Finanzamt
Minister: Land ist offen für Anregungen

BNN 11.09.2015

Die Landtagsabgeordneten Johannes Stober (SPD) und Bettina Meier-Augenstein (CDU) haben erreicht, dass in die weiteren Planungen für ein neues Finanzamtsgebäude an der Durlacher Allee Vertreter des Bürgervereins Oststadt und betroffene Anwohner einbezogen werden. Ein erster Gesprächstermin ist am Montag, 12. Oktober. Dies teilte jetzt Johannes Stober mit. Da das bestehende Finanzamtsgebäude am Schlossplatz ab Ende 2019 anderweitig genutzt wird, muss das Land für die Finanzbehörde einen Neubau erstellen. Dieser soll auf dem Gelände der ehemaligen Kosmetikfirma Wolff&Sohn („Kaloderma“) entstehen. Anwohner befürchten, dass der Gebäudekomplex, der knapp 20 Meter hoch werden und damit die bestehende Bebauung überragen soll, ganzjährig viel Licht nimmt. Gegen den Bauvorentscheid haben sie deshalb Widerspruch eingelegt (die BNN berichteten).

Bereits bei einem Vor-Ort-Termin der SPD Ende Mai habe sich der Leiter des Karlsruher Amts von Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Günter Bachmann, bereit erklärt, ein Gespräch mit den betroffenen Anwohnern zu führen, berichtet der SPD-Abgeordnete Johannes Stober.

Unabhängig davon wandte sich die CDU-Abgeordnete Meier-Augenstein an Finanzminister Nils Schmid (SPD) und schlug vor, die weiteren Planungen „im Benehmen mit Vertretern der Bürgerinteressen“ voranzutreiben. In seiner Antwort an Meier-Augenstein versicherte der Minister, die Staatliche Vermögens- und Hochbauverwaltung sei gerne bereit, auf Anregungen und Einwendungen der Bürger „soweit möglich“ einzugehen. Maßgeblich hierfür sei, „dass die Interessen des Landes bei der Bebauung des Areals Durlacher Allee 31-33 gewahrt bleiben“, so der Finanzminister.