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Johannes Stober

Landtagsabgeordneter 2006 – 2016
Ein Rückblick auf 10 Jahre politische Arbeit.



Nach 10 Jahren Abgeordnetentätigkeit: Stober (SPD) sagt dankbar „Auf Wiedersehen“

Feierabend

Mit der 15. Legislaturperiode des baden-württembergischen Landtags endet am kommenden Samstag auch die Amtszeit des Landtagsabgeordneten Johannes Stober. „Es war eine schöne Zeit, für die ich sehr dankbar bin. Die Wählerinnen und Wähler haben aber entschieden, dass diese Zeit nun zu Ende geht“, so der Sozialdemokrat, der wieder in seinen Beruf als Softwareentwickler zurückgehen wird.

In der Zeit Abgeordneter gewesen zu sein, in der erstmals die CDU in Stuttgart auf den harten Oppositionsbänken Platz nehmen musste, war für Stober ein einmaliges Erlebnis. „Dabei wurde vieles machbar, das in Baden-Württemberg Jahrzehnte als unvorstellbar galt“, so der SPD-Politiker.

 

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Hochschulpolitik

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Faire Arbeitsverhältnisse sind wichtig für gute Lehre und Forschung an den Hochschulen im Land- und damit für den Wissenschaftsstandort Baden-Württemberg. Der grün-rote Hochschulfinanzierungsvertrag „Perspektive 2020“ setzt Maßstäbe und enthält erstmals ein

 

Bildungspolitik

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Seit der Landtagswahl im Jahr 2011 wurden viele Reformen umgesetzt, um unser Bildungssystem gerechter zu gestalten. Diese haben sich auch auf Karlsruhe positiv ausgewirkt. Diese Reformen möchten wir auch in der kommenden Legislaturperiode fortführen.

 

Wohnungspolitik

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Baden-Württemberg ist ein attraktives Land. Allein im Jahr 2013 gab es einen Zuzug von über 70.000 Menschen. Gleichzeitig gibt es wenigbaureifes Land. In den vergangenen Jahren sind die Mieten teilweise exorbitant gestiegen. Auch in Karlsruhe spüren

 

Verkehrspolitik

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Die Forderung, den im Rahmen der Korridorstudie Mittelrhein vorgeschlagenen Ausbau der Strecke Molzau – Graben-Neudorf – Karlsruhe als „ABS/NBS“ im Bundesverkehrswegeplan auszuweisen, war das zentrale Ergebnis einer Veranstaltung, zu der

 

Energiepolitik

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Nach Abschluss der Koalitionsverhandlungen hatte es ernsthafte Sorgen um die Zukunft der Energiewende gegeben. Erfreulicherweise haben sich diese Befürchtungen nicht bewahrheitet. So liegt der Ausbaukorridor für Windkraft an Land mit 2,5 GW netto pro Jahr etwa

 

Flüchtlingspolitik

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